Wettkampferfahrung für den Nachwuchs
Mit neuem Teilnehmerrekord war der Wettkampf am zweiten Tag der Nordbayerischen Hallenmeisterschaften in Fürth am 11.01.26 dieses Jahr eine Herausforderung für die Organisatoren und Wettkampfrichter, die sie aber hervorragend gemeistert haben. Da keine Mindestqualifikation nötig ist, nutzen doch viele Vereine den Wettkampf direkt nach den Weihnachtsferien als Test des Trainingsstandes. Für die U14 gab es ein Rahmenprogramn.
Wettkampferfahrung für den Nachwuchs
Für die Athleten der U14 sollte es vor allem Spaß machen und Erfahrung bringen, um routiniert zukünftige Wettkämpfe zu meistern. Die Aufregung war dennoch groß in der sehr vollen Halle. Ein tolles Ergebnis gab es vor allem für Federico Moncada, der in der M12 den Sprint dominierte mit 8,71s auf 60m. Schon beim Sprintcup zeigte er seine Schnelligkeit und wir freuen uns auf den Rest der Saison. Im 800 m Lauf der M13 schaffte es Milan Wintergoller auf das Podest: Bronze für 2:37,98s. Glückwunsch!
Im Weitsprung der M13 treten Philipp Oerterer und Luke Zechentmayer an. Philipp kommt sehr gut aufs Brett und springt mit 4,01m auf Platz 7 der Gesamtwertung, Luke übertritt seinen ersten Versuch, macht dann einen Sicherheitssprung und kann im dritten 3,81m springen, Platz 10.
Bei den Mädels der U14 ist Silvia Vidic (W12) die Schnellste mit 9,41 (Platz 12 von 36). Alle anderen landen eher im Mittelfeld. Auch im Weitsprung ist Silvia vorne mit dabei und verpasst nur knapp den dritten Platz. Sehr schöne 4,05 springt sie in die Grube, nachdem sie perfekt das Brett trifft: ein beachtlicher vierter Platz. Aniessa McFarland trifft auch das Brett, allerdings ist ihr Anlauf nicht dynamisch genug: 3,43m bringen ihr Platz 20. Anastasia Czysh kämpft mit ihrem Anlauf, der nicht richtig dynamisch wird. 3,40m ist der weiteste Versuch, weit unter ihren Möglichkeiten. Das nächste Mal klappt es wieder. In der W13 versuchte sich der Neuzugang Mira Chrobok das erste Mal im Wettkampf. Ihre 3,59m sind ganz ordentlich, leider der einzig gültige Versuch, da sie mit dem Anlauf nicht ganz hinkommt.
Dem 800m Lauf wollten sich nicht viele Mädchen stellen. Aniessa McFarland tat es dennoch. Mit 3:17,68s läuft sie die vier Hallenrunden und wird 22ste. Antonia Makowska versucht auch den 800er und landet ebenfalls auf Platz 22 in der W13.
U16
Enrico Fuchs (M14) macht sich erneut bemerkbar als hervorragender Sprinter. Mit 8,27 läuft er noch mal schneller als beim Sprintcup und kann sich über Bronze freuen. Leider ist er etwas schlecht aus dem Block gekommen, etwas, dass eigentlich gerade ihm als Reaktionswunder nicht passiert. Das macht also Hoffnung auf noch bessere Zeiten in der Saison. Seine 800m Zeit verbessert Enrico auf 2:43,82s, damit wird er 17. Im Weitsprung entwickelt sich Ferdinand Krupka erfreulich. Es gelingen ihm 6 gültige Versuche. Das Brett trifft er dabei gut. Mit 4,77m schafft er eine neue PB und wird 5. in der Gesamtwertung. Henrick Mutschler bleibt im Weitsprung leicht unter seiner PB und wird insgesamt 20.
Im Sprint war das Feld der weiblichen U16 riesig und die Konkurrenz dementsprechend groß. 49 Starterinnen traten in 8 Läufen gegeneinander an. Lea Nagler verbessert ihr Sprintergebnis auf 9,28s, auch Ella Stückrad verbessert sich auf 9,35s. Auch Mia Ryba schafft eine neue PB mit 9,45s. In der W15 verbessert Zoe Köchel ihre PB im 60m Sprint auf 9,26s. Malin Westphal-Luther läuft den 800er in routinierten 2:51,29s und wird damit 16. der Gesamtwertung.






